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</paste=Kopiert ihr noch oder pastet ihr schon?>

Das ist Mashpussys Statement zur digitalen Kopie. Die Kulturindustrie bietet ihre Produkte nur in perfekten, unveränderlichen Formaten an. Sie fordert flexible Möglichkeiten des Umgestaltens von Kulturprodukten. Musik muss remixbar sein, also auch in Einzelspuren und mit Samples zur Verfügung gestellt werden, um dem Publikum einen lebendigen Dialog mit den Künstlern zu bieten. In ihrem Blogpost schreibt sie in Richtung der Urheber:

 

"Durch unser Teilen werden eure Werke zu Meme, die sich als Replikatoren von einem Menschen zum anderen fortpflanzen. So können aus kulturellen Schöpfungen Phänomene werden, die von großen Teilen der Gesellschaft in ihr kollektives Bewusstsein übernommen werden (eine soziale Skulptur!). Das ist das produktive Wesen der Kopie. Aber eine Kultur, in der nur perfekte Kopien ohne Varianten und Mutationen existieren, ist eine Kultur des Stillstands und der hierarchischen Einweg-Kommunikation. Dies ist der Default-Zustand der alten, bürgerlichen Kultur: es werden nur perfekte Kopien von einem Original eines unveränderlichen Werks zugelassen, das von Nutzerinnen und Nutzern zwar konsumiert, aber nicht verändert werden darf."

 

Mashpussy entwickelt einen erweiterten Begriff von der digitalen Kopie, der sich aus der Memetik speist. Susan Blackmore definierte Meme wie folgt:

 

"They are information that is copied. Memes are copied by imitation, teaching and other methods. The copies are not perfect: memes are copied with variation; moreover, they compete for space in our memories and for the chance to be copied again. Only some of the variants can survive. The combination of these three elements (copies; variation; competition for survival) forms precisely the condition for Darwinian evolution, and so memes (and hence human cultures) evolve."

 

Mashpussy fragt, ob aus memetischer Sicht die perfekten digitalen Kopien wirklich erstrebenswert sind. Die Mutationen beim memetischen Kopiervorgang sind für die Emergenz einer Kultur von viel wichtigerer Bedeutung. Sollte daher der Begriff der Kopie im Bereich der Kultur nicht viel eher von dem Wunsch geprägt sein, Mutationen und Veränderungen zu födern und zuzulassen? 

 

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Dirk von Gehlen schreibt zur digitalen Kopie:

 

"Wir brauchen also Modelle, die nicht gegen die digitale Kopie arbeiten, sondern diese vielmehr als wertsetzendes und womögliches wertschöpfendes Prinzip akzeptieren. Eine weitere Kriminalisierung der Kopie wird nicht nur scheitern, sie ist sogar kontraproduktiv für alle, denen an einem funktionalen Urheberrecht gelegen ist."

 

Christoph Kappes über den produktiven Charakter der digitalen Kopie und der Kopiermaschine Internet:

 

"KOPIEREN ist also nur der eine Teil der Wahrheit, der andere ist die VERÄNDERUNG. Vernetzte Computer KOPIEREN, VERÄNDERN und schaffen NEUE Information – sie schaffen sogar neuen SINN, wenn sie Kreise oder ganze 3D-Spiele-Landschaften zeichnen oder wenn sie Tweets und Gefällt-Mir-Klicks nach Anweisung zählen und die Zahl daneben anzeigen. Häufig schaffen freilich Menschen und nicht Maschinen neuen Sinn und speisen ihn ins Internet ein, dann ist auch dies ein wichtiger Prozess, das Einspeisen ins System, die Erstkopie (vom Hirn ins Netz, die „Nullkopie“).

KOPIEREN, VERÄNDERN und NEUES zu schaffen ist auch das, was Menschen tun. Wenn wir Wissen weitergeben, Witze erzählen und Meme weitergeben, dann kopieren wir nicht nur Information, sondern wir verändern sie auf vielfältige Weise. Wir tun das auch, wenn wir voneinander lernen, der Erwachsene wie das Kind: die „Kopie“ läuft, guckt, wirft und spricht selten wie das Original, sie übernimmt nicht alles, macht eigene Erfahrungen, guckt von anderer Stelle ab.

LEBEN IST BEIDES: Der Kopiervorgang und die Abweichung. Eine Welt, die nur aus Kopieroperationen besteht, ist TOT. LEBEN ist ein Prozess, der Kopien und Abweichungen erzeugt und dabei nicht innehält. Das macht FORTSCHRITT."

 

</read further> 

 

Marcus Boon: "In Praise of Copying" 2010  (Verlagpdf, Wiki)

Mashpussy:

Feministische Mashup-Künstlerin und Bloggerin, die sich für die freie Nutzung von Musik einsetzt.

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</paste=Wunschmashings>

Mashups sind spätestens seit der Abschlusszeremonie der Olympischen Spiele in London 2012 zu einem Mainstream-Phänomen geworden: nach den Worten des Regisseurs der Feier handelte es sich dabei um ein "elegantes Mashup britischer Musik". Auch die populäre amerikanische Serie "Glee" verwendet zahlreiche Mashups, die von den Darstellern gesungen werden. Die ultimative Parodie auf den Mashup-Hype lieferte aber eine andere amerikanische Serie: in der HBO-Produktion "Girls" treffen zwei Frauen auf einen Venture-Kapitalisten, der die beiden in sein New Yorker Penthouse mitnimmt. Dort versucht er, den Frauen mit seinen Mashup-Skills auf zwei Mini-Laptops zu imponieren, indem er Bryan Ferry's "Slave to Love" mit field recordings von Affengeschrei mischt. Was einmal eine rebellische Geste der Aneignung war, wird in dieser Szene zu einem Hobby für reiche Banker.

 

 

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Eduardo Navas hat zur Geschichte des musikalischen Remixes eine fantastische Link-Sammlung mit Musikbeispielen und Dokumentationen über die verschiedensten elektronischen Genres zusammengestellt:

 

Pre-history/Critical Context 1900 – 1960s

 

Dub Music/Hip-Hop

 

Dub/Disco/Hip-Hop

 

Hip-Hop/House Music/Techno

 

Trip-Hop/Downtempo/Drum ‘n’ Bass

 

UK Garage/Dubstep

 

International Horizon/Diversification

Mouse on Mars:

Jan St. Werner und Andi Thoma brauen geschmackvollen Kaffee und produzieren noch bessere elektronische Musik.

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</paste=Moritz Eggert spielt Hämmerklavier XIX>

Moritz Eggerts Stück Hämmerklavier XIX ist so etwas wie ein Mega-Mashup aller Nationalhymnen der Welt. In seinem Arbeitszimmer demonstriert er Dirk von Gehlen die schnelle Abfolge der Zitatfragmente, die für einen Aussenstehenden kaum zu erkennen sind. Das Stück ist ein schönes Beispiel für die oft vereinfachende Sichtweise, wonach künstlerische Werke sich bausteinartig aus bereits bestehenden Werken zusammensetzen, nach dem Motto: Everything is a Remix. Das unter den Händen eines kreativen Komponisten selbst bei der strengen bausteinhaften Verwendung aller Nationalhymnen in alphabetischer Reihenfolge ein ganz eigenes Stück entstehen kann, demonstriert die Komposition eindrücklich. 

 

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Moritz Eggert schreibt zu seinem Stück Hämmerklavier XIX:


"Ich hatte schon immer ein perverses Interesse für Nationalhymnen, das auf dem Fund einer Ausgabe mit Nationalhymnen der Olympischen Spiele von 1936 aus dem Nachlass meines Großvaters beruht. Nationalhymnen sind – entgegen landläufiger Meinung – selten gute Kompositionen. Die wenigen gut komponierten (wie die von Haydn oder im Falle von Österreich „angeblich“ von Mozart) stechen heraus und wurden meist nicht ursprünglich als Hymnen geplant. Ein nicht kleiner Teil von Hymnen ist das Resultat von landesinternen Wettbewerben. Da die Wettbewerbsausschreiber wie auch meist einzigen Jurymitglieder oft unmusikalische Diktatoren sind oder waren, sind viele dieser Hymnen unerträglich schlecht.
Für dieses Stück habe ich wochenlang recherchiert, vor allem im Internet natürlich, und zum Teil auf Servietten gekritzelte Noten von Hymnen kleiner Inseln im Pazifik gefunden, voll mit Kontrapunktfehlern und seltsamen Notationen. Manchmal waren genau diese Hymnen die charmantesten, manchmal auch nicht. Eines lernte ich: Je kleiner das Land, desto pompöser die Hymne (und umgekehrt). Manche kleinen südamerikanischen Republiken haben Hymnen immenser Länge die klingen wie die Ouvertüren von Rossini-Opern (nicht ohne Grund nennt man diese Hymnen „episch“). In Afrika wiederum ist ein ursprünglich aus Frankreich stammendes Volkslied (Gott segne Afrika) so populär, das verschiedene Länder dieselbe Hymne benutzen. Wenig bekannt ist auch, dass England wie Liechtenstein exakt die gleiche Hymne haben (allerdings mit unterschiedlichem Text), die wiederum auf einem alten deutschen Lied basiert. 
Mich interessierte in meinem Stück (bei dem sämtliche Nationalhymnen der Welt streng alphabetisch nach englischen Ländernamen vorkommen, nicht nur eine Auswahl wie in Stockhausens berühmtem Stück) eine gewisse Ives-artige Hörüberforderung. Schon die Idee, ALLE Nationalhymnen der Welt in einem Stück zu verwenden ist quasi eine unmögliche Aufgabe, da der Hymnenbestand sich fast täglich ändert. Natürlich verspürt man irgendwann einen Verlust des eigenen Ausdrucks, und das ist auch die Idee des Stücks: Je individueller die verschiedenen Staaten sein wollen, desto mehr zeigen sie, wie ähnlich wir uns in unserer Eitelkeit alle sind."
 

 

Moritz Eggert:

Komponiert zeitgenössische Musik, brilliert am Klavier und bloggt über Neue Musik.

Dirk von Gehlen:

Schreibt über Mashups, lobt die Kopie und arbeitet bei der Süddeutschen Zeitung.

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</paste=Der wilde Raum>

Im Gespräch zwischen Moritz Eggert und Dirk von Gehlen kommt die Sprache auf den "wilden Raum", der sehr gut das Dilemma zwischen der erwünschten Alltagskreativität ohne rechtliche Einschränkungen und dem Wunsch der Urheber nach Schutz ihrer Werke beschreibt. Der Begriff hallte in den Blogs der beiden noch für eine Weile nach. Dirk von Gehlen schrieb:

 

“Moritz hat von einem “wilden Raum” gesprochen, in dem Referenz- und Bezugskultur möglich sein muss, um Kreativität zu fördern und Neues zu ermöglichen. Er beschreibt damit den Raum, in dem Warhol die Suppendose kopieren durfte, ohne dafür belangt zu werden. Er beschreibt damit den Raum, in dem Künstler Texte vertonen durften, ohne Lexikon-dicke Anträge bei Verwertern, Verwertungsgesellschaften und Urhebern abzugeben. Kurzum: Mit dem Begriff des “wilden Raumes” beschreibt er die Keimzelle unserer Kreativität, die mithilft, aus dem, was wir erleben und wahrnehmen, Neues entstehen zu lassen. Technisch ist es in den vergangenen Jahren sehr einfach geworden, diesen Raum zu betreten. Juristisch hingegen ist es immer komplizierter geworden. Ein Dilemma, das wir endlich lösen sollten!”


Moritz Eggert antwortete einige Wochen später:

 

“Zum Glück eines Menschen gehört Freiheit, und dazu gehört eben auch der „wilde Raum“. Es muss einen Ort geben, an dem ich beliebig zitieren und verweisen darf, im Dienste der Kommunikation, der Diskussion und des Diskurses. (...) Nicht dass wir uns falsch verstehen: ich bin bedingungslos auf der Seite der Urheber und des Copyrights, da ich weiß, wie schwierig es ist, von Ideen und von kreativer Arbeit zu leben. Wir brauchen Kreativität und Ideen, und müssen Menschen, die diese entwickeln, unterstützen. Daher ist das Urheberrecht richtig. Aber irgendwie muss es möglich sein, das Beste aus beiden Welten zu haben: Das Urheberrecht überall dort zu schützen, wo es wirklich darauf ankommt, und einen „wilden“, ja vielleicht sogar gesetzlosen Raum zuzulassen, in dem alles möglich ist und erst einmal niemand gefragt werden muss, in dem der freie und kreative Impuls erst einmal grundsätzlich zugelassen wird.

Moritz Eggert:

Komponiert zeitgenössische Musik, brilliert am Klavier und bloggt über Neue Musik.

Dirk von Gehlen:

Schreibt über Mashups, lobt die Kopie und arbeitet bei der Süddeutschen Zeitung.

Mashup Germany:

Ben Stilller a.k.a. Mashup Germany rockt die Clubs Deutschlands mit seinen Mashups.

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</paste=Information will nicht frei sein>

Information wird in vielen Publikationen im gleichen Atemzug mit Wissen und Kultur genannt. Tatsächlich sind Informationen, Wissen und Kultur verschiedene Einheiten, die sich zwar überlagern, aber nicht miteinander zu verwechseln sind. Daher muss es ein Grundrecht auf Informations- und Meinungsfreiheit geben, aber nicht auch im gleichen Sinne ein Recht darauf, jegliche kulturelle Erzeugnisse frei verfügbar zu haben. 

 

(Text folgt)

 

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Steward Brand sagte 1984 auf einer Hacker-Konferenz:

 

"On the one hand information wants to be expensive, because it's so valuable. The right information in the right place just changes your life. On the other hand, information wants to be free, because the cost of getting it out is getting lower and lower all the time. So you have these two fighting against each other."

 

Robert Levine in "Free Ride":

 

"From the perspective of the technology world, information wants to be free 'because the cost of getting it out is getting lower and lower all the time.' The idea that online media will inevitably be free comes from the theory that the price of any good should fall to its marginal cost. Since digital distribution gets cheaper every year, the marginal cost of media keeps approaching zero. That's why Wired's editor Chris Anderson, in his book Free, The Future of a Radical Price, argued that 'free is not just an option, it's the inevitably endpoint.' There are two main problems with this argument. First, it's only a theory – and one economists normally apply to commodity goods. Second, and more important, if the price of culture fell to its marginal cost, movie studios would have no way to cover their production expenses. They'd have three choices: close up shop, turn films into advertising for other products, or sell the first copy of every movie for §150 million and make online downloads free after that. If none of these ideas sound like a promising strategies, it's because pricing media at its marginal cost just doesn't work in the real world."

 

Jaron Lanier in einem Interview:

 

"Wir bewegen uns immer stärker in Richtung einer Informationswirtschaft. Viele vormals physische Produkte sind bereits und noch mehr werden in Zukunft nur noch reine Informationsprodukte sein - Musik, Bücher, Zeitungen. 3D-Drucker etwa werden eine neue Art der Herstellung ermöglichen oder Roboter die Arbeit von Chirurgen übernehmen. Wenn wir nun sagen "Information ist kostenlos", wird die Wirtschaft immer weiter schrumpfen, weil immer mehr Teile der Wirtschaft in die Informationswirtschaft übergehen."

 

Philip Theisohn in "Literarisches Eigentum":

 

"Denn was sind 'Informationen', bei Tageslicht betrachtet? Das sind Sätze, die ihren Urheber verloren haben, denen man also ihre subjektive Kennung gerade nicht ansieht und die im Grunde allen und niemanden gehören."

 

Steven Poole schreibt im New Statesman über die neuen "Cyber-Hustler":

 

"Cybertheorists, in any case, daren’t attempt to distinguish information from knowledge, because to do so would require them to perform the kind of intellectual triage that their rhetorical success depends crucially on avoiding. What is certainly true is that a book contains less information, in terms of the number of bytes needed to encode it, than a video of a sneezing kitten." 

 

Andreas Zielcke in der SZ über Frank Schirrmachers Buch "Ego":


"Es ist nicht einfach das Phänomen des Big Data, das Sammeln, Tauschen und immer intelligentere Verarbeiten immer gewaltigerer Datenmengen. Vielmehr geht es zunächst um die alles andere als triviale Tatsache, dass es sich hier um "Informationen" handelt, die transferiert werden. Informationen - nicht: Wissen. Informationen sind alle jene kleinen Sinnpartikel, die Sensoren und Software erfassen, noch weiter zerlegen, weiterleiten und nach rein strategischen Gesichtspunkten (Werbung wie Google Adwords, Prognose von Börsenkursen etc.) automatisiert zusammenbauen, um sie zu kommerzialisieren. Am bedeutsamsten ist dabei die versteckte Implikation, nämlich die Entwertung des Wissens zugunsten der Information. Schirrmacher führt aussagekräftige Zitate von Großmeistern und erfolgreichen Unternehmern der digitalen Industrie an, die sich allesamt darüber einig sind, dass "Information" in diesem Kontext nicht "Verstehen" voraussetzt. Im Gegenteil - das Verarbeiten von Informationen, ohne ihnen einen verstehbaren "Sinn" zuschreiben zu müssen, ist die Basis ihrer automatisierten Verwertung."

 

Peter Lau in brand eins:


"Und daran liegt wohl auch, dass eine Kleinigkeit häufig vergessen wird: Worum hier gestritten wird, ist nicht Wissen - es geht um Produkte. Eine Komposition ist Wissen, das man zum Beispiel interpretieren kann, um Neues zu schaffen. Das dagegen, was wir runterladen, die Aufnahme, ist ein handwerkliches Erzeugnis. Dasselbe gilt für Filme, Bücher oder auch Zeitungsartikel: Eine Nachricht ist Material, das von allen genutzt werden kann - eine Analyse ist dagegen das Ergebnis gedanklicher Arbeit. 
Deshalb ist auch die Idee der Commons oder Allmende, des gemeinsam genutzten Gutes also, für die Download-Diskussion unerheblich. Schließlich geht es hier in erster Linie nicht um Musiker, die Songs von Lady Gaga nachspielen wollen, sondern um Menschen, die Lady Gagas Produkte wollen. Und dort, wo die Idee der Commons interessant ist, wird die Diskussion leider bei Weitem nicht so aufgeregt geführt."

 

</read further> 

 

Philip Theison: "Literarisches Eigentum, Zur Ethik geistiger Arbeit im digitalen Zeitalter. Essay" 2012 (VerlagRezensionen)

 

Joseph Weizenbaum: "Die Macht der Computer und die Ohnmacht der Vernunft"

 

Joseph Weizenbaum: "Computermacht und Gesellschaft"

 

Robert Levine: "Free Ride" 2011 (VerlagWebseite)

Der Musikpartisane:

Ist wütend und bloggt gegen den Wertverlust von Musik.